Depression verstärkt durch alkohol Alkoholmissbrauch als Auslöser von Depression . 1 Erst Depression, dann Suchterkrankung: Manche Depressive versuchen, ihre Stimmung durch Alkohol positiv zu beeinflussen, denn Alkohol wirkt (kurzfristig). 2 Durch regelmäßigen Alkoholkonsum wird das Gehirn ständig mit Serotonin und Dopamin überflutet. Das Gehirn passt sich an diese Situation an, reagiert auf diese. 3 Depressionen und Alkohol stehen in einer wechselseitigen Beziehung. Das bedeutet, dass Depressionen sowohl eine Alkoholkrankheit begünstigen. 4 Alkohol und Depression: Doppelbelastung für die seelische Gesundheit. Schätzungen zufolge erkranken bis zu 20 % der Erwachsenen in Deutschland einmal im Leben an einer Depression oder einer chronisch depressiven Verstimmung. Beide Krankheitsbilder sind durch Beschwerden wie Schlafstörungen, Müdigkeit und Energieverlust ebenso wie. 5 Depressive symptoms can result from life stressors, mental health conditions, medical conditions, and other factors. Depression can also be directly caused by alcohol in the case of a substance-induced disorder. Though depression is experienced by many, it can often go undiagnosed and untreated. 6 In den meisten Fällen entsteht die Alkoholabhängigkeit als eine Folge der Depression. Denn viele depressive Menschen trinken Alkohol, um die Symptome der Depression zu dämpfen. Depressionen erzeugen Lustlosigkeit, Reizbarkeit, negative Gefühle. Das Leben erscheint langweilig und sinnlos. 7 Am häufigsten findet sich das fatale „Tandem“ Depression und Alkohol. Dies liegt darin begründet, dass Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen gehören. Manche Statistiken sprechen davon, dass elf Prozent der Bevölkerung mindestens einmal im Leben an einer depressiven Episode erkranken (vgl. 8 Eine Depression geht u. a. mit Ängsten, innerer Leere, Hoffnungslosigkeit und einem Verlust des Selbstwertgefühls einher. Viele Betroffene greifen zu Alkohol, um sich durch die konsumbedingte Ausschüttung von Glückshormonen besser zu fühlen. Allerdings hält der Effekt nur kurzzeitig an; sinkt der Serotoninspiegel wieder ab, fallen die. 9 An warmen Sommerabenden steigt die Feierlaune: Spritz, Bier und Longdrinks fließen in Strömen. Doch bei höheren Temperaturen entfaltet Alkohol unerwartete Nebenwirkungen. Bei Hitze weiten sich die Blutgefäße, um Wärme aus dem Inneren des Körpers über die Gliedmaßen nach außen zu leiten. Alkohol verstärkt diesen Effekt auf die Arterien. alkohol zerstört serotonin 10 Alkoholkranke Menschen sind demnach erwiesenermaßen einem erhöhten Risiko für Burnout und Depression ausgesetzt. Gleichzeitig liegt ein Konnex. 11 stimmungstief nach alkohol 12