Fenster schallschutzklassen Einfachfenster Einfachfenster mit Isolierverglasung. 1 Einfachfenster mit Isolierverglasung Einfachfenster mit Einfachverglasung. 2 Einfachfenster mit Isolierverglasung Verbundfenster. 3 Verbundfenster. 4 Nach DIN werden Schallschutzfenster in sechs Schallschutzklassen, gegliedert nach Schalldämmmaß, unterteilt. Mit dem Schalldämmmaß wird angegeben, wie viel störender Lärm von außen durch das Fenster abgehalten wird. So kann ein Fenster mit der Schallschutzklasse 3 den eindringenden Schall um 35–39 dB verringern. 5 Eine Schallschutzklasse umfasst jeweils einen 5-dB-Bereich des bewerteten Schalldämmmaßes R w. Je höher die Lärmschutzklasse ist, desto größer der Schutz. Laut VDI müssen beispielsweise Fenster der Schallschutzklasse 4 um 6 In Deutschland werden schallisolierte Fenster in sechs Schallschutzklassen unterteilt. In der Praxis kommen jedoch meist nur die Klassen 2 bis 5 zum Einsatz. Je nach Verkehrsdichte und Entfernung zur Straße sollte man die richtige Schallschutzklasse wählen. 7 Schallschutzklassen 1 bis 3 (25 bis 40 dB) verwendet. Einfachfenster mit Isolierverglasung, die aus Gründen des Wärmeschutzes häufig eingebaut werden, haben eine Schalldämmung von gut 30 dB. Verbundfenster sind üblich für die Schallschutzklassen 3 bis 5 (35 bis 50 dB). 8 Eine Schallschutzklasse umfasst jeweils einen 5-dB-Bereich des bewerteten Schalldämmmaßes R w. Je höher die Lärmschutzklasse ist, desto größer der Schutz. Laut VDI müssen beispielsweise Fenster der Schallschutzklasse 4 um 40 bis 44 dB dämmen. Fenster der Klasse 5 sogar um 45 bis 49 dB, Fenster der höchsten Schutzklasse um über 50 dB. 9 So kann beispielsweise ein Fenster mit der Schallschutzklasse 5 den eindringenden Schall um 45–59 dB verringern. Das entspricht etwa der Lautstärke eines Rasenmähers in wenigen Metern Entfernung. In Deutschland werden schallisolierte Fenster in sechs Schallschutzklassen unterteilt. In der Praxis kommen jedoch meist nur die Klassen 2 bis 5. Schallschutzklassen Fenster nach VDI-Richtlinie 2719 10