Wo verstecken sich marder tagsüber Hausmarder sind fast ausschließlich nachtaktiv. Tagsüber schlafen die Tiere unter anderem in. 1 Marder sind nachtaktive Tiere und gehen meist in der Dunkelheit auf die Jagd. Aber auch tagsüber kann es zu einem Kontakt im Garten, am Auto oder sogar auf dem. 2 Marder sind in der Lage, sich im Haus, vorzugsweise auf dem Dachboden einzunisten. Dort stören sie die Bewohner des Nachts mit ihren trippelnden Schritten. 3 Der Marder ist nachtaktiv, dies bedeutet, dass er sich tagsüber in den Bau zurückzieht. Er findet genügend Platz zwischen Steinhaufen oder Felsspalten und dort. 4 In Menschennähe fällt es dem Marder leicht solche abgeschotteten Orte zu finden. Hier sind Dachböden, Scheunen, Garagen, Unterstände, Gartenhäuser und Ställe besonders beliebt. In der Natur können dies kleine Höhlen, Unterschlüpfe, verlassene Erdbauten und andere Hohlräume sein. 5 Marder lieben Dachböden, Schuppen oder Kellerräume, denn hier können sie sich tagsüber im Warmen verstecken und ab März auch ihre Jungtiere aufziehen. Marder sind dazu sehr gute Kletterer. Für sie ist es ein Leichtes, über Bäume, Äste, Fassadenbegrünungen oder Fallrohre auf den Dachboden zu gelangen. 6 Tagsüber schläft das Tier in seinen zahlreichen Verstecken, die er während seines Daseins abwechselnd nutzt. Zu den Verstecken gehören Schuppen, Stallungen, Reisighaufen aber auch Wohnhäuser. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. 7 Der Haus- und Steinmarder ist fast weltweit und in ganz Eurasien verbreitet und äußerst anpassungsfähig. Als Kulturfolger leben die Tiere in Großstädten, wo sie auch Dachböden als Verstecke bewohnen, ansonsten werden Holzstapel und Reisighaufen zum Schlafen genutzt. 8 Marder sind nicht nur scheu, sondern auch nachtragend. Platzieren Sie im Garten Bewegungsmelder mit Wasserspritze. Das Gerät ortet den Räuber und schießt einen kurzen, kräftigen Wasserstrahl in seine Richtung. 9 Marder sind neugierig. Marder markieren ihr Revier (Beißattacken bei fremden Gerüchen) Sie mögen keine offenen, weiten Flächen, weil sie dort von Greifvögeln leicht erbeutet werden könnten – z. B. von nachtaktiven Eulen. Daher bewegen sie sich von Unterschlupf zu Unterschlupf. Das kann auch schon mal der Motorraum eines Auto sein. greifen marder menschen an 10 wann verlässt der marder sein versteck 12