Rheumatologie was ist das Diese gehen häufig mit Beschwerden am Bewegungsapparat einher und betreffen dabei Gelenke, die Wirbelsäule sowie allgemein Knochen, Sehnen, Bänder und die Muskulatur. 1 Der Rheumatologe befasst sich mit der Abklärung und Diagnostik, der nicht operativen Therapie, der Prävention und der Rehabilitation rheumatischer Erkrankungen. 2 Der Rheumatologe befasst sich mit der Diagnose und Therapie von rheumatischen Erkrankungen. Rheumatologen arbeiten in Fachpraxen oder Fachkliniken. 3 Der Schwerpunkt der internistischen Rheumatologie liegt auf der umfassenden Differentialdiagnostik und Therapie der Krankheiten des rheumatischen Formenkreises. 4 Die Rheumatologie ist ein Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Prophylaxe, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation rheumatischer Erkrankungen beschäftigt. Sie fokussiert sich auf entzündliche Systemerkrankungen, deren Symptome sich häufig, aber nicht ausschließlich am (muskuloskelettalen) Bewegungsapparat manifestieren. 5 Bei den meisten rheumatischen Erkrankungen ist das der Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie, oder kurz: der Rheumatologe. Unter Umständen sind aber auch andere Fachärzte in die Rheuma-Behandlung eingebunden. Der Hautarzt (Dermatologe) etwa unterstützt die Therapie einer Psoriasis-Arthritis. 6 Der Begriff „Rheuma“ (griechisch ρηειν = fließen) kann übersetzt werden mit „fließenden Schmerzen“. Unter diesem Begriff fasst man alle Schmerzen und auch Funktionsstörungen im Bewegungsapparat (Knochen, Knorpel, Gelenke und Muskeln) zusammen. „Rheuma“ ist demgemäß keine Diagnose sondern eine Beschreibung von rund 7 Zu 1: Autoimmunbedingte, entzündlich-rheumatische Erkrankungen: Rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis) Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew) Psoriasis-Arthritis. Juvenile idiopathische Arthritis. Kollagenosen (Bindegewebserkrankungen) und Vaskulitiden (entzündliche Gefäßerkrankungen) wie: Lupus erythematodes (Kollagenose). 8 Die Orthopädische Rheumatologie, auch kurz Rheumaorthopädie genannt, beschäftigt sich mit der Auswirkung rheumatischer Erkrankungen auf den Bewegungsapparat. In der Folge dieser entzündlichen Systemerkrankungen (z. B. der rheumatoiden Arthritis) können lokale Gewebezerstörungen auftreten. Davon sind u. a. Kraftüberträger wie Gelenke und. 9 Aber warum ist das so, und welche Ernährungsweise ist die Beste, um das erreichen? Mit diesen Fragen haben wir uns jahrelang beschäftigt und Erstaunliches herausgefunden. Im Folgenden decken wir auf, wie rheumatische Erkrankungen entstehen, und was jeder aktiv dagegen tun kann, um wieder mehr Lebensqualität zurückzugewinnen. empfehlenswerte rheumatologen 10 Die Rheumatologie ist ein Schwerpunkt im Gebiet Innere Medizin. Vorwiegend beschäftigt sich ein/e Facharzt/-ärztin für Rheumatologe/-in mit. 11