Was ist imperiale lebensweise Der Begriff imperiale Lebensweise (englisch: imperial mode of living) wurde von den beiden Politikwissenschaftlern Ulrich Brand und Markus Wissen in die. 1 Unsere Muster von Produktion und Konsum erfordern einen überproportionalen Zugriff auf Ressourcen, Arbeitskraft und biologische Senken der restlichen Welt. Mit. 2 Das Konzept der „imperialen Lebensweise“ besagt, dass „die allermeisten Menschen hierzulande auf Kosten der Natur und der Arbeitskräfte anderer. 3 Imperiale Lebensweise. Zur Ausbeutung von Mensch und Natur im globalen Kapitalismus. Haben wir die Zeiten des Imperialismus nicht längst hinter uns gelassen. 4 Die Verallgemeinerung einer solidarischen Lebensweise ist den Autoren zufolge nur möglich über die Intensivierung sozialer Kämpfe. Einige Privilegien stehen dabei, entgegen den viel beschworenen Win-win-Erzählungen der ökologischen Modernisierung, zur Disposition. 5 Imperiale Lebensweise wie notwendig eine umfassende»sozial-ökologische Transformation«hin zu einer solidarischen Lebensweise ist und wie man sie auf den Weg. 6 Als Imperialismus (von lateinisch imperare „herrschen“; imperium „Weltreich“; etwa bei Imperium Romanum) bezeichnet man das Bestreben eines Staatswesens bzw. seiner politischen Führung, in anderen Ländern oder bei anderen Völkern politischen und wirtschaftlichen Einfluss zu erlangen, bis hin zu deren Unterwerfung und zur Eingliederung in den eigenen Machtbereich. 7 Buch über widersprüchlichen Lebensstil: Die imperiale Lebensweise ist schuld. Klimawandel, Finanzkrise, Rechtsruck. Die Probleme sind klar, doch nichts ändert sich. Dazu trägt laut einer. 8 Die imperiale Lebensweise ist in deren Epizentrum angesiedelt: Sie wirkt in vielen Teilen der Welt verschärfend auf Krisenphänomene wie den Klimawandel, die Vernichtung von Ökosystemen, die soziale Polarisierung, die Verarmung vieler Menschen, die Zerstörung lokaler Ökonomien oder die geopolitischen Spannungen, von denen man noch bis vor. 9 - alltäglicher, ausgreifender Zugriff auf globales Arbeitsvermögen und Natur via Weltmarkt - ist exklusiv - Produktions- und Lebensweise nutzt permanent ein „Äußeres" - vertieft sich in kapitalistischen Zentren - bestimmte Vorstellung vom „guten Leben" und gesellschaftlicher Entwicklung sind gesellschaftlich tief verankert - tägliche Praktiken/„Habitus"/Status: Arbeit, Konsum, Leben. i.l.a. kollektiv 10