Welche zuckeraustauschstoffe gibt es Acesulfam K (E ). 1 Aspartam-Acesulfam-Salz (E ). 2 Sucralose (E ). 3 Thaumatin (E ). 4 Drei wichtige Zuckeraustauschstoffe: Xylit, Erythrit und Sorbit. Der Zuckeralkohol Xylit bringt neben seiner Süße keinen auffälligen Beigeschmack mit. Das weiße Pulver ähnelt üblichem Zucker. 5 Zuckeraustauschstoffe: Definition. Bei den Zuckeraustauschstoffen handelt es sich um zuckerähnliche Substanzen, wobei man im Wortlaut von Chemikern von sogenannten Zuckeralkoholen spricht. Aus natürlichen Quellen gewonnen, werden sie enzymatisch beziehungsweise chemisch verändert. 6 In der Europäischen Union zugelassene Zuckeraustauschstoffe sind folgende Zuckeralkohole: E Sorbitol; E Mannitol; E Isomalt; E Maltitol; E Lactitol; E Xylitol; E Erythritol; Zuckeraustauschstoffe werden hauptsächlich in der Diabetikerernährung verwendet. 7 In der EU sind acht Zuckeraustauschstoffe zugelassen: Sorbit (E ) Mannit (E ) Isomalt (E ) Maltit (E ) Lactit (E ) Xylit (E) Erythrit (E ) Polyglycitolsirup (E ) Kennzeichnung. Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe werden lebensmittelrechtlich unter dem Begriff „Süßungsmittel“ zusammengefasst. 8 Zuckeraustauschstoffe gibt es als Pulver, das sich aufgrund der zuckerähnlichen Struktur gut zum Kochen und Backen eignet. Zu den Zuckeraustauschstoffen zählen zum Beispiel die Zuckeralkohole Sorbit, Mannit, Isomalt, Xylit, Maltit und Laktit sowie die Zuckerart Fruktose (Fruchtzucker). 9 In der EU sind der Verbraucherzentrale zufolge momentan acht Zuckeraustauschstoffe zugelassen: Xylit (E ): Auch als Birkenzucker bekannt, hat als einziger Zuckeraustauschstoff die gleiche Süßkraft wie Zucker und wirkt gegen Karies. Erythrit (E ): Hat als einziger Zuckeralkohol keine Kalorien. zuckeraustauschstoffe diabetes 10 Neohesperidin DC (E ). 11